Unverpackt GERA – im Gespräch mit Nicole Metzner und Daniel Oeser

„Vielleicht schaffen wir es, unsere Mitmenschen zu animieren, etwas bewusster einzukaufen“

ACHTUNG GEWINNSPIEL UNTEN IM TEXT

about Gera: Hallo Nicole und Daniel 😊
Schön, dass ihr die Zeit gefunden habt. Wie seid ihr auf die Idee und schließlich zur Planung eures Konzeptes gekommen?

Unverpackt: Hallo (about) Gera 😊
In sämtlichen Medien können wir sehen, wie unsere Meere zugemüllt werden.
Daraufhin haben wir selbst festgestellt, dass wir eindeutig zu viel Müll produzieren, zusätzlich steht auch die Lebensmittelverschwendung im Vordergrund.
In den näheren Großstädten wie Dresden und Leipzig haben wir dann die ersten „Unverpackt“ Läden gesehen. Im Vergleich zu Westdeutschland, wo es schon mehr als 70 „Unverpackt“ Läden gibt, hat Ostdeutschland etwa 16 dieser Geschäfte.

Um den Verpackungsmüll zu minimieren, werden wir, wie unser Name schon sagt, unverpackte Produkte anbieten wie z. B. Nudeln, Reis, Müsli u. v. m.
Vielleicht schaffen wir es, unsere Mitmenschen zu animieren, etwas bewusster einzukaufen 💪

about Gera: Sehr interessant 🤔💡
Die geplante Eröffnung ist Ende September bzw. Anfang Oktober – wie kann man sich den Einkauf bei euch in Praxis vorstellen?

Unverpackt: Man muss lediglich seine eigenen Gefäße mitbringen, wie Gläser oder Tupperdosen. Am Anfang wird das Gewicht gewogen, um es dann vom Endgewicht der hinzugefügten Ware abzuziehen. Man füllt seine Gefäße soweit auf, wie man es selbst benötigt.

Aktuell stellt sich unser Sortiment unter anderem aus Produkten von 10 regionalen Anbietern zusammen.

Unser Wunschgedanke wäre es, dass weitere regionale Hersteller auf unser Konzept aufmerksam werden und sich neue Geschäftszweige entwickeln. Die Idee von Unverpackt steckt in den Kinderschuhen, wir freuen uns auf das, was kommt.

about Gera: Wir sind gespannt und wünschen euch ganz viel Schaffenskraft – bis bald zur Eröffnung 😊🍀